„Gemeinsam nutzen statt einsam besitzen“

Unter diesem Motto haben wir das „Studiohaus Osten“ von 2012 bis 2014 in einem kollektiven Prozess geplant und umgebaut.

Ziel war das ehemalige Schankhaus in maximal möglicher Eigenarbeit in einen Ort zu transformieren, der Gruppen und Kollektiven als Arbeits- und Rückzugsort dienen kann. Der alte „Tanzsaal“ wurde aufwendig saniert, Aufenthalts- und Küchensituation den neuen Anforderungen entsprechend vergrößert, die Schlafzimmer neu aufgeteilt und gestaltet und die kleinen Bäder abgerissen und ein großes Großraumbad gebaut.

Geplant wurde der Umbau von einer Gruppe junger Architekturstudierender (Ricarda J. Schwarz, Ruben Günther, Ben Lauffer, Hans Fricke + Kim Dall’Armi). Die Umsetzung erfolgte zusammen mit einem großen Netzwerk von Freund*innen, die im Laufe der zwei Jahre immer wieder für ein paar Tage oder Wochen ihren Weg auf die Baustelle gefunden und mitgeholfen haben.

Konzeptionell ging es uns vor allem darum herauszufinden, ob und wie kollektive Do-it-Yourself Baustellen als architektonische Praxis möglich sind, finanziell, ästhetisch, etc. Wir glauben, dass das Ergebnis sich durchaus messen kann. Danke allen für die aufregende und gute Zeit!

 

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